Neue Mac-Messe im Süden!

Die Consumer Mac Show feiert 2009 vom 12. bis 15. November in Stuttgart ihre Premiere und stellt sich in diesem Jahr erstmals im Rahmen der Hobby & Elektronik vor. Die Veranstaltung ist Bestandteil des Messeverbundes Stuttgarter MesseHerbst (Hobby & Elektronik, Modellbau Süd, Süddeutsche Spielemesse, Kreativ & Bastelwelt, Familie & Heim, Babywelt und Intern. Mineralien & Fossilienbörse), zu dem wie in den Vorjahren wieder rund 160.000 Besucher erwartet werden. Mit einem vielseitigen Rahmenprogramm und einem gesonderten Ausstellungs-bereich für Mac-Händler und Dienstleister richtet sich die Consumer Mac Show sowohl an wechselwillige PC User, private Mac-Anwender wie auch an Mac Profis. Auf der Ausstellungsfläche der Consumer Mac Show zeigen die Aussteller Ihre neuesten Innovationen und Trends rund um die Themen Computer, Peripherie-Geräte, Hard- und Software von Apple. Auch die Mac IG wird mit einem Stand vertreten sein. Im Mac-Forum finden täglich kostenfreie Live-Demonstrationen, Produktpräsentationen und Vorträge statt, die den Besuchern einen ersten Einblick in die Mac-Welt geben. Für fortgeschrittene und professionelle Nutzer werden zudem kostenpflichtige Praxis-Workshops und Master Classes angeboten. Weitere Informationen rund um das Rahmenprogramm gibt es auf der Homepage: www.consumer-mac-show.de.

Schwarzes MacBook zu verkaufen

Unser Mac-Freund aus der Oberpfalz, Michael Fischer, verkauft sein schwarzes 13″-MacBook, da er sich einen iMac anschaffen will. Das MacBook wurde die meiste Zeit mit einem externem Bildschirm und Bluetooth-Tastatur & Maus benutzt, wodurch die Tastatur und das Trackpad fast keine Gebrauchsspuren haben. Er hat das MacBook jetzt bei eBay eingestellt. Angebotsende ist am 28. Juni 2009.

Update: Das MacBook ist seit 25. Juni 2009 verkauft!!

Das MacBook wurde die meiste Zeit mit einem externem Bildschirm und Bluetooth-Tastatur & Maus benutzt, wodurch die Tastatur und das Trackpad fast keine Benutzungsspuren ha

Jetzt wieder Mac-Kurse an der VHS

Auch wenn sich scheinbar bei Apple derzeit alles nur noch um das iPhone dreht, so bleibt doch das Betriebssystem Mac OS X das zentrale Element dieser Erfolgsstory. Ohne die damit verbundene benutzerfreundliche Integration von Hard- und Software wären die Mac-Computer wohl nicht viel mehr als PCs in ansehnlichem Design. Um das damit verbundene Potenzial optimal nutzen zu können, bieten verschiedene Dienstleister mehr oder wenige günstige Workshops an. Darunter auch die Münchner Volkshochschule, die Im Frühjahr/Sommer 2009 wieder Kurse rund um Mac OS X anbietet. Die Fachgebiete EDV, Internet und Multimedia haben ein interessantes und vielfältiges Programm zusammengestellt, das von Einsteiger- und Umsteigerkursen über Angebote zur Adobe Creative Suite-Familie bis hin zu Veranstaltungen mit den iLife-Programmen iMovie, iPhoto, iWeb und Garageband reicht. Interessierte können darüber hinaus erlernen, wie sich auf einem Mac-Computer verschiedene Betriebssysteme parallel installieren lassen, wie die kostenlosen Open Office-Anwendungen Writer (Textverarbeitung) und Calc (Tabellenkalkulation) im Büroalltag funktionieren oder wie sich jegliche Art von Information mit der Datenbank-Software Filemaker organisieren lässt. Ort, Termine und Gebühren kann man hier nachlesen.

Review: OpenSolaris für Mac-User

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Auf dem Treffen im Juni hatten wir Gelegenheit, mal über unseren Tellerrand hinaus zu schauen: Wolfgang Stief und Constantin Gonzalez von der OpenSolaris User Group in München (MUSOSUG http://mucosug.org/) stellten uns das Unix-Betriebssystem OpenSolaris vor. Zuerst gab Wolfgang Stief einen groben Überblick woher OpenSolaris kommt, welche Distributionen es davon gibt und welche Vorzüge dieses System bietet. Das von Sun erstellte Betriebsystem Solaris wurde seit 2005 zu großen Teilen mit OpenSolaris freigegeben. OpenSolaris erfreut sich seitdem einer großen Gemeinde an aktiven Entwicklern, Mitgliedern und weltweiten Usergroups. Das Betriebssystem zeichnet sich besonders durch stabilen Code, langen Supportzyklen und aktueller Softwareversorgung aus. Anschließend gab Constantin Gonzalez eine Einführung in zwei der interessantesten Neuerungen in OpenSolaris: Das ZFS Filesystem und DTrace. ZFS ist ein von Sun Microsystems entwickeltes transaktionales, ganzheitliches Dateisystem mit integriertem Volume-Management, dass durch eine durchgängige Optimierung der Verwaltungsstruktur auf nie dagewesene Maßstäbe in Richtung Datensicherheit, Optimierung, Flexibilität, Performance und Zukunftssicherheit bei der Speicherung und Verwaltung von Daten setzt. Mac OS X 10.5 „Leopard“ kann ZFS lesen. Für Mac OS X 10.6 „Snow Leopard“ Server wurde ZFS zunächst angekündigt, dann aber doch aus den Developer Builds wieder entfernt. Auf der Webseite von Apple wird ZFS nicht mehr erwähnt. Der momentane Status ist ungeklärt.

Auf dem Treffen im Juni hatten wir Gelegenheit, mal über unseren Tellerrand hinaus zu schauen: Wolfgang Stief und Constantin Gonzalez von der OpenSolaris User Group in München (MUCOSUG) stellten uns das Unix-Betriebssystem OpenSolaris vor und welche Funktionen auch für Mac-User interessant sind. Zuerst gab Wolfgang Stief einen groben Überblick woher OpenSolaris kommt, welche Distributionen es davon gibt und welche Vorzüge dieses System bietet. Das von Sun erstellte Betriebsystem Solaris wurde seit 2005 zu großen Teilen mit OpenSolaris freigegeben. OpenSolaris erfreut sich seitdem einer großen Gemeinde an aktiven Entwicklern, Mitgliedern und weltweiten Usergroups. Das Betriebssystem zeichnet sich besonders durch stabilen Code, langen Supportzyklen und aktueller Softwareversorgung aus. Anschließend gab Constantin Gonzalez eine Einführung in zwei der interessantesten Neuerungen in OpenSolaris: Das ZFS Filesystem und DTrace.

ZFS ist ein von Sun Microsystems entwickeltes transaktionales, ganzheitliches Dateisystem mit integriertem Volume-Management, das durch eine durchgängige Optimierung der Verwaltungsstruktur auf nie dagewesene Maßstäbe in puncto Datensicherheit, Optimierung, Flexibilität, Performance und Zukunftssicherheit bei der Speicherung und Verwaltung von Daten setzt. Mac OS X 10.5 „Leopard“ kann ZFS lesen. Für Mac OS X 10.6 „Snow Leopard“ Server wurde ZFS zunächst angekündigt, dann aber doch aus den Developer Builds wieder entfernt. Auf der Webseite von Apple wird ZFS nicht mehr erwähnt. Der momentane Status ist ungeklärt.

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DTrace ist im weitesten Sinne ein Debugging-System, welches in das Betriebssystem (im Kernel) fest integriert wurde. Es kann bei Bedarf jederzeit zielgerichtet aktiviert und deaktiviert werden. Daraus ergeben sich Möglichkeiten zum Testen von Software, wo traditionelle Tools versagen. DTrace ist auch in Mac OS X verfügbar (man dtrace). Eine Erweiterung von Apple ermöglicht es, Prozessen DTrace auszuschliessen (z.B. iTunes), was dann leider zu Verzerrungen bei anderen Anwendungen führt.

Für alle Diejenigen, die OpenSolaris ausprobieren möchten, legte uns Constantin Gonzalez die Software VirtualBox ans Herz, eine in Deutschland entwickelte kostenlose Virtualisierungs-Software ähnlich Parallels oder VMware. VirtualBox steht den kommerziellen Produkten kaum nach und ist auf den gängigsten Betriebssystemen wie Windows, Linux, Mac OS X und OpenSolaris als Host System lauffähig. Als Client-System werden von VirtualBox eigentlich alle DOS- und Windows Systeme (von DOS/Windows 3.x bis zum heutigen Windows 7) unterstützt. Auf dem nächsten Treffen der MUCOSUG ist u.a. eine Install-Party geplant. Mehr Infos auf mucosug.org. Eine weitere Zusammenfassung von „OpenSolaris für Mac-User“ gibt es in englisch auf Constantin’s Blog. Dort kann man auch die Folien von dem Vortrag (in deutsch) runterladen.

Online-Seminare für wenig Geld

Mac TV bietet ab sofort sehr preisgünstig mehrteilige Workshops an. Darunter auch einen für Pages. Apples Textprogramm hat sich in den letzten Jahren zu einer sehr beliebten Anwendung auf dem Mac entwickelt. Zu Recht, denn Pages ist eine absolut ernstzunehmende Textverarbeitung mit vielen tollen Funktionen. Sogar beeindruckende Layouts lassen sich mit Pages im Handumdrehen gestalten, etwa kleine Broschüren, Kataloge, Einladungen oder Flugblätter. Um die Vielfalt von Pages nutzen zu können, muss man allerdings ein paar grundlegende Konzepte verstehen und ein paar Tricks kennen, die nicht sofort offensichtlich sind. Für unter 10 Euro bekommt man all diese Funktionen anhand vieler konkreter Beispiele gezeigt, sodass man sehr schnell lernt, wie man mit Pages am einfachsten ans Ziel kommt. Ich habe mir den 9-teiligen Workshop runtergeladen und kann ihn nur empfehlen.

Java sofort deaktivieren!

Java_IconEindringlich wiesen heise-online und vorigen Sonntag auch Mac-TV darauf hin, dass man derzeit Java in jedem Mac-Browser deaktivieren sollte. Denn durch einen Exploit könnten Angreifer die Kontrolle über einen Rechner übernehmen. Dazu muss ein Anwender etwa mit Safari eine manipulierte Webseite aufrufen. Ursache der Drive-by-Download-Lücke sind seit Anfang Dezember bekannte Schwachstellen der Sandbox der Java Virtual Machine bei der Deserialisierung bestimmter Objekte. Damit kann ein (untrusted) Applet an höhere Systemrechte gelangen. So kann prinzipiell jeder, der einen Java Compiler bedienen kann, scharfe Web-Exploits für Mac OS X bauen, die sofort beim Besuch einer Web-Seite Schadcode ausführen. Sun hat die Lücke unter anderem mit dem Java 6 Update 11 im Dezember geschlossen – bei Apple ist dies nicht der Fall. Das Sicherheits-Update 2009-002 vom 12. Mai ignoriert diese Lücke noch immer. Als einzige Schutzmaßnahme bleibt momentan unter „Safari -> Einstellungen -> Sicherheit“ Java vollständig zu deaktivieren. Nicht zu verwechseln mit JavaScript!

Update: Apple hat in der Nacht zum 16. Juni zwei Updates bereitgestellt, die die Java-Unterstützung in Mac OS 10.4 und 10.5 verbessern. Beide Updates stehen auf der Apple-Support-Seite und per Software-Aktualisierung zum Download bereit. Vor der Installation müssen laut Apple alle Browser geschlossen werden.

Besser Faxen und SMSen mit dem Mac

MacbayWem die Werbung in kostenlosen eMail-Diensten nerven oder MobileMe zu teuer ist, für den ist vielleicht Macbay eine preisgünstige Alternative, die zudem Zusatzfunktionen bietet, die es bei anderen Anbietern gar nicht gibt. So kann man aus Macbay Faxe versenden und per eMail empfangen, für 10 Cent SMS mit eigener Handynummer als Absender versenden und unbegrenzten Speicherplatz bekommen. Auch Daten wie Lesezeichen, eMails, Kalender und die eigenen Kontakte lassen sich via Macbay auf dem Mac oder dem iPhone abgleichen. Macbay Nano heißt der mit monatlich 1 Euro günstigste Tarif, der alle diese Features schon bietet.

„Apple – JVC Tour“ bei Apple in München

JVCZusammen mit Videocation findet am 29. Mai 2009 im Headoffice von Apple Deutschland, in der Arnulfstraße 19, die offizielle „Apple – JVC Tour“ statt. Am Vormittag werden die neuen JVC ProHD Camcorder GY-HM100 und GY-HM700 vorgestellt, die nativ im QuickTime.mov Format aufnehmen. Am Nachmittag werden der Workflow mit den Videodateien mittels Final Cut Studio und die effiziente Dateienarchivierung mithilfe von Blu-Ray Disc gezeigt. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl aber begrenzt. Anmeldeschluß: 18. Mai 2009. Anmeldung hier

Apple veröffentlicht Mac-OS X 10.5.7

SoftwareUpdateIn der Nacht zum Mittwoch hat Apple das womöglich letzte Update für Mac-OS X 10.5 Leopard veröffentlicht. Mac-OS X 10.5.7 bringt neben dem schließen von Sicherheitslücken auch neue Kamera-RAW-Treiber, verbesserte Bildausgabe für aktuelle Macs mit Nvidia-Grafikchip, eine verbesserte Spotlight-Suche auf Netzwerk-Volumes sowie Verbesserungen für iCal, Mail, die eingebaute Kindersicherung und Druckvorgänge. Mac-OS X 10.5.7 steht über die Software-Aktualisierung und Apples Download-Server bereit. Das Update ist sehr umfangreich, der Combo-Updater ist 729 MB groß. Auch für Mac-OS X Server liegt nun Version 10.5.7 vor. Doch wird in einigen Portalen vor der Durchführung des Updates über die Software-Aktualisierung gewarnt, weil dies zu Problemen führen kann. Sie empfehlen das Combo-Update von Apples Downloadseite. Macwelt.de rät derzeit von dem Update auf Mac-OS X 10.5.7 sogar noch ganz ab, wenn am Mac ein externer Monitor über eine HDMI-Verbindung angeschlossen ist. Ein Test zeigte, dass das Update solche Bildschirme als „Fernseher“ identifiziert und dann nur noch fernsehtaugliche Bildschirmauflösungen einstellbar sind.

iPhone – mit Wasserwaage

Viele Fotografen können ein Lied davon singen: Schiefe Bilder in einer Ausstellung gerade zu hängen scheitert meist daran, daß keine Wasserwaage zur Hand ist. Die hat man natürlich vergessen. Das kann Ihnen mit “iWasserwaage” nicht passieren, wenn Sie iPhone-Besitzer sind. Sie haben diese bei jeder Gelegenheit dabei. Für 79 Cent ein praktisches Programm. Die Kalibrierung dauert nicht länger als 20 Sekunden – fertig ist ein praktisches Arbeitsgerät. Siehe im App Store in iTunes unter dem Stichwort “iWasserwaage”.