Eindringlich wiesen heise-online und vorigen Sonntag auch Mac-TV darauf hin, dass man derzeit Java in jedem Mac-Browser deaktivieren sollte. Denn durch einen Exploit könnten Angreifer die Kontrolle über einen Rechner übernehmen. Dazu muss ein Anwender etwa mit Safari eine manipulierte Webseite aufrufen. Ursache der Drive-by-Download-Lücke sind seit Anfang Dezember bekannte Schwachstellen der Sandbox der Java Virtual Machine bei der Deserialisierung bestimmter Objekte. Damit kann ein (untrusted) Applet an höhere Systemrechte gelangen. So kann prinzipiell jeder, der einen Java Compiler bedienen kann, scharfe Web-Exploits für Mac OS X bauen, die sofort beim Besuch einer Web-Seite Schadcode ausführen. Sun hat die Lücke unter anderem mit dem Java 6 Update 11 im Dezember geschlossen – bei Apple ist dies nicht der Fall. Das Sicherheits-Update 2009-002 vom 12. Mai ignoriert diese Lücke noch immer. Als einzige Schutzmaßnahme bleibt momentan unter „Safari -> Einstellungen -> Sicherheit“ Java vollständig zu deaktivieren. Nicht zu verwechseln mit JavaScript!
Update: Apple hat in der Nacht zum 16. Juni zwei Updates bereitgestellt, die die Java-Unterstützung in Mac OS 10.4 und 10.5 verbessern. Beide Updates stehen auf der Apple-Support-Seite und per Software-Aktualisierung zum Download bereit. Vor der Installation müssen laut Apple alle Browser geschlossen werden.
Wem die Werbung in kostenlosen eMail-Diensten nerven oder MobileMe zu teuer ist, für den ist vielleicht Macbay eine preisgünstige Alternative, die zudem Zusatzfunktionen bietet, die es bei anderen Anbietern gar nicht gibt. So kann man aus Macbay Faxe versenden und per eMail empfangen, für 10 Cent SMS mit eigener Handynummer als Absender versenden und unbegrenzten Speicherplatz bekommen. Auch Daten wie Lesezeichen, eMails, Kalender und die eigenen Kontakte lassen sich via Macbay auf dem Mac oder dem iPhone abgleichen.
Zusammen mit Videocation findet am 29. Mai 2009 im Headoffice von Apple Deutschland, in der Arnulfstraße 19, die offizielle „Apple – JVC Tour“ statt. Am Vormittag werden die neuen JVC ProHD Camcorder GY-HM100 und GY-HM700 vorgestellt, die nativ im QuickTime.mov Format aufnehmen. Am Nachmittag werden der Workflow mit den Videodateien mittels Final Cut Studio und die effiziente Dateienarchivierung mithilfe von Blu-Ray Disc gezeigt. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl aber begrenzt. Anmeldeschluß: 18. Mai 2009. Anmeldung
In der Nacht zum Mittwoch hat Apple das womöglich letzte Update für Mac-OS X 10.5 Leopard veröffentlicht. Mac-OS X 10.5.7 bringt neben dem schließen von Sicherheitslücken auch neue Kamera-RAW-Treiber, verbesserte Bildausgabe für aktuelle Macs mit Nvidia-Grafikchip, eine verbesserte Spotlight-Suche auf Netzwerk-Volumes sowie Verbesserungen für iCal, Mail, die eingebaute Kindersicherung und Druckvorgänge. Mac-OS X 10.5.7 steht über die Software-Aktualisierung und Apples Download-Server bereit. Das Update ist sehr umfangreich, der Combo-Updater ist 729 MB groß. Auch für Mac-OS X Server liegt nun Version 10.5.7 vor. Doch wird in einigen Portalen vor der Durchführung des Updates über die Software-Aktualisierung gewarnt, weil dies zu Problemen führen kann. Sie empfehlen das
Viele Fotografen können ein Lied davon singen: Schiefe Bilder in einer Ausstellung gerade zu hängen scheitert meist daran, daß keine Wasserwaage zur Hand ist. Die hat man natürlich vergessen. Das kann Ihnen mit “iWasserwaage” nicht passieren, wenn Sie iPhone-Besitzer sind. Sie haben diese bei jeder Gelegenheit dabei. Für 79 Cent ein praktisches Programm. Die Kalibrierung dauert nicht länger als 20 Sekunden – fertig ist ein praktisches Arbeitsgerät. Siehe im App Store in iTunes unter dem Stichwort “iWasserwaage”.
Apple hat nun auch in Deutschland den Verkauf und Verleih von Kinofilmen gestartet. Zum Start stehen im iTunes Store 500 Filme zum Downloaden bereit. Das Angebot soll möglich rasch ausgebaut werden. Die Filme aus dem iTunes Store lassen sich auf Computern, Video-iPods und dem iPhone abspielen. Die Set-Top-Box von Apple überträgt auch auf den Fernseher. Für HD-Filme wird ein Aufschlag verlangt. Titel zum Ausleihen kosten ca. drei bis vier Euro. Gekaufte Filme von 8 bis 14 Euro.
Jetzt möchte ich gleich mal etwas Positives nachschieben: Wer es noch nicht wissen sollte, Apple hat für seinen neuen Online-Dienst MobileMe eine eigene Seite eingerichtet, auf der Neuigkeiten, Aktualisierungen und Tipps direkt vom MobileMe-Team gepostet werden. Das Ganze sogar in deutsch. Für Nutzer von MobileMe empfehlenswert, die über alle Features Bescheid wissen möchten, die Apples Dienst so bietet. Über einen RSS-Feed lassen sich die
Ein knappes Jahr nach der Vorstellung von
equinux stellt acht ”Easter Cards” für das iPhone vor. Das Programm kann auf Fotos der iPhone-Kamera und das Fotoarchiv zugreifen, um eigene Bilder in den vorgesehenen Platzhaltern zu verwenden. Die Karten werden im iTunes Store für 0,79 Euro zur Verfügung gestellt und funktionieren natürlich auch auf dem iPod touch. Wer mehr über die Programme der Firma wissen möchte, ist mit diesem Link gut bedient: